Sportförderunterricht

Die Zielgruppe des Sportförderunterrichts sind Kinder mit Auffälligkeiten in der Motorik.

Der Sportförderunterricht (SFU) als sportpädagogische Fördermaßnahme verfolgt sowohl präventive als auch kompensatorische Ziele:

Er wird neben dem normalen Sportunterricht erteilt und ist für Kinder bestimmt, deren motorische Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Er unterstützt vor allem motorisch leistungsschwache Kinder und soll sie an die Leistungen im allgemeinen Sportunterricht heranführen. Er läuft in Kooperation zwischen dem / der Sportlehrerin und Sportlehrer mit spezieller Ausbildung und den übrigen Lehrkräften ab. Dabei sind auch die Eltern betroffener Kinder mit einzubeziehen.

In Augenschein genommen werden Kinder mit

  • Haltungsschwächen
  • Übergewicht
  • Ermüdung und Konzentrationsschwächen
  • Funktionsstörungen des Zentralnervensystems
  • übertriebener Ängstlichkeit oder Kontakthemmungen durch emotionale Störungen
  • Auffälligkeiten in der Auge-Hand-Koordination, der Orientierung, dem Gleichgewicht,
  • sowie dem Raum- und Lageempfinden
  • Hyperkinetische Ursachen

Die SFU erteilende Lehrkraft wählt die Kinder aus. Dabei geben ihr die Unterlagen der Schuleingangsuntersuchung und Hinweise der Sport erteilenden Lehrkräfte Anhaltspunkte für ihre Entscheidung. Das Einverständnis der Eltern wird jeweils für ein Schulhalbjahr eingeholt.  Liegt es vor, so ist die Teilnahme verpflichtend. Der SFU findet einmal pro Woche mit einer zusätzlichen Unterrichtsstunde statt. Die Gruppenstärke liegt dabei zwischen 8 und 15 Schülerinnen und Schülern und wird in den Jahrgangsstufen 1 und 2 erteilt.  

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